Wenn du deine Kinder nicht mehr anschreien willst, aber deine Nerven trotzdem immer wieder reißen.
Vielleicht kennst du diesen Moment.
Du hast dir so fest vorgenommen, heute ruhig zu bleiben.
Heute nicht zu schimpfen. Heute nicht laut zu werden. Heute diese Mama zu sein, die du in deinem Herzen längst bist.
Liebevoll. Klar. Verbunden. Geduldig. Sanft. Eine Mama, die ihre Kinder wundervoll begleitet, auch dann, wenn es schwierig wird.
Und dann stehst du morgens im Flur.
Ein Kind will die Schuhe nicht anziehen. Du hast schon erklärt. Begleitet. Geatmet. Gewartet. Getröstet. Nochmal erklärt. Nochmal eingeladen.
Nochmal freundlich gesagt: „Komm, mein Schatz, wir müssen jetzt los.“
Und dann passiert es.
Dieser eine kleine Moment. Dieser eine Schuh. Dieses eine „Nein“. Dieses eine Trödeln.
Und plötzlich reißt dir der Geduldsfaden.
Du wirst laut. Dein Kind weint. Du weinst vielleicht innerlich mit.
Und später sitzt du da und denkst:
Wenn du diesen Schmerz kennst, dann ist dieser Artikel für dich.
In diesem Artikel schauen wir gemeinsam sanft und ehrlich auf Mamawut, Schreien, Mental Load, mentale Gesundheit, dein Nervensystem, deine Bedürfnisse und auf diesen tiefen inneren Druck, immer alles richtig machen zu wollen.
Und vielleicht wirst du am Ende nicht denken: „Ich muss mich noch mehr zusammenreißen.“ Sondern: „Ich darf endlich verstehen, was in mir passiert.“
Der Morgen, der so friedlich begann

Ich erinnere mich noch an einen Morgen von vor ein paar Jahren.
Es war einer dieser frischen Sonnenmorgen, die eigentlich wie ein kleines Versprechen beginnen.
Die Luft war noch kühl. Das Licht fiel weich durch die Fenster. Draußen lag dieser stille Zauber über dem Grundstück, den nur frühe Morgen haben.
Ich hatte Tee gekocht. Natürlich hatte ich Tee gekocht.
So ein wunderschöner Gedanke am Morgen: Ich trinke gleich meinen warmen Tee. In Ruhe. Vielleicht sogar sitzend. Das glaubt mir keiner.
Aber der Tee stand irgendwann kalt in der Spüle.
Nicht halb ausgetrunken. Nicht vergessen, weil ich keine Lust mehr hatte. Sondern vergessen, weil wieder alles andere wichtiger war.
- Die Frühstücksdose.
- Die Trinkflasche.
- Der kleine Streit um den Lieblingslöffel.
- Das „Ich will aber nicht diese Hose.“
- Das „Mama, wo ist mein Haarband?“
- Das „Ich kann das nicht.“
Ich war da. Ich war wirklich da.
Ich habe meine Minimaus und den kleinen Bären an diesem Morgen so lange gut begleitet. Bindungsorientiert. Bedürfnisorientiert. Liebevoll.
Ich habe mich hingekniet. Ich habe in ihre Augen geschaut. Ich habe erklärt, gespiegelt, gehalten. Ich habe versucht, Raum zu halten für ihre Gefühle.
Ich wollte nicht diese gestresste Mutter sein, die nur noch funktioniert.
Und während ich für sie da war, war ich immer weniger bei mir.
Ich hatte noch meine Schlafleggins an. Ich hatte nicht geduscht. Ich hatte mich nicht frisch angezogen. Ich hatte meinen Tee nicht getrunken.
Ich hatte nicht einmal kurz geatmet und gespürt: Wie geht es mir eigentlich?
Nicht aus böser Absicht. Nicht, weil ich mich nicht wichtig fand. Sondern weil es so automatisch passiert.
Kind zuerst. Alles andere zuerst. Pünktlichkeit zuerst. Der Bauernhofkindergarten zuerst. Die Erwartungen zuerst.
Und dann kam dieser Moment im Flur. Die Schuhe. Die kleinen Schuhe meiner Tochter.
Eigentlich nichts Großes. Eigentlich nur Schuhe.
Aber wenn ich ehrlich bin, waren es in diesem Moment nicht nur Schuhe.
Es waren alle nicht getrunkenen Tees der letzten Jahre. Alle Duschen, die ich verschoben hatte. Alle Bedürfnisse, die ich heruntergeschluckt hatte. Alle Nächte, in denen ich zu wenig geschlafen hatte.
Alle Morgen, an denen ich stark war.
Und dann sagte meine Minimaus: „Ich will diese Schuhe nicht anziehen.“
Mein Blick zur Uhr verriet, dass wir schon 10 Minuten zu spät waren.
Und in mir riss etwas.
Nicht schön. Nicht bewusst. Nicht so, wie ich sein wollte.
Ich wurde laut. Zu laut.
Der Flur wurde eng. Die Sonne draußen war immer noch friedlich. Aber innen war Chaos.
Tränen. Scham. Stress. Schuhe. Jacke. Tür.
Ein Morgen, der so sanft begonnen hatte, endete wieder mit Druck und schlechtem Gewissen.
Wenn Du das auch kennst möchte ich Dir eins sagen, wenn Du diese Mamawut kennst:
Du bist nicht explodiert, weil Du eine schlechte Mama bist
Ich möchte, dass Du Dir den Satz noch einmal durchliest.
Du bist explodiert, weil in dir etwas zu lange keinen Raum hatte.
Deine Wut kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist kein Beweis dafür, dass du falsch bist. Sie ist ein Signal.
Ein lautes, ungeschicktes, schmerzhaftes Signal deines Systems.
Vielleicht hat dein Körper schon lange geflüstert:
- Ich bin müde.
- Ich brauche Ruhe.
- Ich brauche Unterstützung.
- Ich brauche Nahrung.
- Ich brauche eine Pause.
- Ich brauche Würde.
- Ich brauche einen Moment, in dem nicht alle etwas von mir wollen.
Aber du hast weitergemacht. Weil Mamas das machen. Weil wir gelernt haben, stark zu sein.
Und dann wundern wir uns Jahre später, warum wir beim Schuheanziehen plötzlich schreien.
Aber das Schuheanziehen war nie das eigentliche Problem. Es war nur der Tropfen.
Oder besser gesagt: Der kleine Kinderschuh war der letzte Stein auf einem Nervensystem, das schon lange zu viel getragen hat.

Was hinter Mamawut wirklich steckt
Mamawut fühlt sich oft an wie ein persönliches Versagen. Aber sehr oft ist sie ein Zeichen von Überlastung.
Von Überlebensmodus. Von einem Nervensystem, das nicht mehr in Verbindung ist, sondern nur noch scannt:
- Was muss als Nächstes passieren?
- Wer braucht mich?
- Wo ist Gefahr?
- Wie verhindere ich den nächsten Zusammenbruch?
- Wie bekomme ich alle rechtzeitig irgendwohin?
Wenn dein Nervensystem im Stress ist, wird dein Denken enger.
Du kannst dann nicht mehr so gut fühlen, reflektieren, liebevoll wählen und kreativ reagieren. Du bist dann nicht in deiner weisen inneren Führung. Du bist im Alarm.
Und im Alarm werden kleine Dinge plötzlich riesig.
Ein Kind, das trödelt. Ein verschütteter Kakao. Eine vergessene Mütze. Ein Schuh, der nicht passt. Ein „Nein“ im falschen Moment.
Dein Körper reagiert dann nicht auf die Situation allein. Er reagiert auf die ganze innere Last, die du schon mitbringst.
Auf Mental Load. Auf Schlafmangel. Auf deine nicht gelebte Selbstfürsorge. Auf alte Muster. Auf dein Inneres Kind. Auf den Druck, alles richtig zu machen.
Dein Nervensystem unterscheidet nicht immer zwischen Tiger und Termindruck
Das klingt erstmal verrückt, oder?
Aber dein Körper reagiert auf Stress nicht nur dann, wenn wirklich Lebensgefahr besteht.
Auch Zeitdruck, Lärm, Streit, Schlafmangel, ständige Unterbrechungen und das Gefühl, alles allein tragen zu müssen, können dein Nervensystem in Alarm versetzen.
Dein Kopf weiß vielleicht: Es geht nur um Schuhe.
Dein Körper fühlt aber: Ich schaffe das nicht mehr.
Und dann übernimmt nicht mehr deine liebevolle pädagogische Haltung. Dann übernimmt dein Überlebensmodus.
Bei Mamawut ist es oft der Kampfmodus. Die Stimme wird lauter. Der Körper wird heiß. Der Ton wird härter.
Du willst Kontrolle zurück. Nicht, weil du dein Kind kontrollieren willst. Sondern weil du innerlich gerade den Halt verlierst.
Die Bedürfnisse, die du ignoriert hast, verschwinden nicht
Denn ja, deine Kinder haben Bedürfnisse. Natürlich.
Sie brauchen Nähe. Orientierung. Verbindung. Autonomie. Spiel. Sicherheit. Bindung.
Aber du auch.
Du bist nicht nur die Bedürfnis Erfüllerin deiner Familie. Du bist ein Mensch. Mit einem Körper und Bedürfnissen. Mit einer Seele. Mit Grenzen. Mit Hunger. Mit Müdigkeit. Mit Sehnsucht.
Und wenn deine Bedürfnisse jeden Morgen hinten runterfallen, dann verschwinden sie nicht. Sie warten. Und irgendwann werden sie laut.
Vielleicht nicht als klarer Satz wie: „Ich brauche eine warme Tasse Tee und zehn Minuten ohne Ansprache.“
Sondern als: „Zieh jetzt endlich deine Schuhe an!“
Autsch. Ich weiß. Aber genau hier beginnt Bewusstsein.
Nicht in der Selbstverurteilung. Sondern im ehrlichen Hinschauen.
Was hattest du an diesem Morgen gebraucht?
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- Deinen Tee warm trinken?
- Duschen?
- Dich frisch anziehen?
- Fünf Minuten Stille?
- Vor den Kindern einmal atmen?
- Eine realistische Zeitplanung?
- Unterstützung?
- Weniger Anspruch und Perfektion?
- Klarere Grenzen?
So viele Mamas versuchen, liebevoll, geduldig, reflektiert, bindungsorientiert und emotional verfügbar zu sein, während ihre eigenen Grundbedürfnisse im Keller liegen.
Kein Wunder, dass das nicht lange gutgeht.
Bindungsorientiert heißt nicht selbstvergessen
Das ist so wichtig.
Bindungsorientiert bedeutet nicht: Ich stelle mich immer hinten an.
Es bedeutet nicht: Ich begleite jedes Gefühl meines Kindes, während ich meine eigenen Gefühle ignoriere.
Es bedeutet nicht: Ich bin grenzenlos verfügbar.
Wundervolle bindungsorientierte Begleitung beginnt nicht damit, dass du dich selbst verlierst. Sie beginnt damit, dass du in Verbindung bleibst.
Mit deinem Kind. Und mit dir.
Denn wenn du dich selbst nicht mehr spürst, kannst du irgendwann auch dein Kind nicht mehr wirklich halten.
Kati Bohnet sagt immer: „Wenn Du selbst nicht sicher stehst, dann kannst Du auch nicht sicher halten.“ Und das erlebe ich immer wieder bei mir und meinen Kursfrauen.
Nicht absichtlich. Nicht bewusst. Einfach, weil du es so gelernt hast.
Weil deine eigenen Grenzen vielleicht nie liebevoll gespiegelt wurden. Weil du vielleicht früh gelernt hast: Ich bin richtig, wenn ich funktioniere.
Und dann wirst du Mama.
Und plötzlich steht da ein Kind vor dir, das laut fühlt, frei will, Grenzen testet, Bedürfnisse zeigt und sich nicht einfach anpasst.
Dann begegnet dir nicht nur dein Kind. Dann begegnet dir auch dein Inneres Kind.
Warum gerade gute Mamas oft so hart mit sich sind

Traurige Mamas, die nicht mehr schreien und schimpfen möchten, sind selten gleichgültige Mamas.
Im Gegenteil. Meist sind es Mamas, die sehr viel fühlen. Sehr viel reflektieren. Sehr viel verstehen wollen. Sehr viel richtig machen wollen.
Sie lesen Bücher. Sie hören Podcasts. Sie kennen Begriffe wie Nervensystem regulieren, Mental Load, Selbstfürsorge, Achtsamkeit und Inneres Kind.
Sie wissen, dass Schreien verletzen kann. Und genau deshalb trifft es sie so tief, wenn es doch passiert.
Dann kommt nicht nur Schuld. Dann kommt Scham.
Diese lähmende Frage: Was, wenn ich meinem Kind schade? Was, wenn ich genauso werde wie die Menschen, die mich verletzt haben? Was, wenn ich meine Themen weitergebe?
Oh mein Gott, wenn ich ehrlich bin, ist genau diese Angst so oft ein Zeichen von Liebe. Nicht von Versagen.
Denn du willst hinschauen. Du willst wachsen. Du willst unterbrechen, was früher vielleicht einfach weitergegeben wurde.
Du willst nicht perfekt sein. Du willst sicherer werden. Und das ist ein heiliger Anfang.
Der eigentliche Wendepunkt: Nicht später bereuen, sondern früher spüren
Viele Mamas merken erst nach der Eskalation, dass sie über ihrer Grenze waren.
Danach ist alles klar. Danach denkst du:
- Ich hätte früher losgehen müssen.
- Ich hätte erst duschen sollen.
- Ich hätte den Tee trinken sollen.
- Ich hätte nicht so lange freundlich bleiben sollen, obwohl ich innerlich schon gekocht habe.
- Ich hätte klarer sein müssen.
- Ich hätte Hilfe gebraucht.
Und genau hier liegt der Schatz.
Nicht in der perfekten Reaktion. Sondern in der früheren Wahrnehmung.
Der Weg heraus aus Mamawut beginnt nicht erst beim Schreien. Er beginnt viel früher.
Bei diesem kleinen inneren Ziehen. Bei dem Moment, in dem du merkst: Ich werde eng. Ich werde schneller. Ich werde hart.
Das ist der Moment, in dem dein System dich einlädt: Komm zurück. Ganz zu dir.
Nicht als Egoismus. Sondern als Führung.
Eine liebevolle Leitwölfin merkt nicht erst, dass alle erschöpft sind, wenn das Rudel zusammenbricht.
Sie spürt früher. Sie richtet sich auf. Sie atmet. Sie setzt Grenzen. Sie führt.
Nicht hart. Nicht kalt. Sondern klar und verbunden.
Was du morgens anders sehen darfst
Vielleicht darf der Morgen nicht länger die Bühne sein, auf der du beweisen musst, dass du eine gute Mama bist.
Vielleicht darf der Morgen ein Übungsfeld werden. Für echte Selbstfürsorge. Für innere Ruhe. Für Nervensystem Regulation. Für Grenzen. Für Menschlichkeit.
Vielleicht ist die Frage nicht: Wie bekomme ich mein Kind schneller in die Schuhe?
Das verändert alles.
Dann wird dein Tee nicht mehr nebensächlich. Dann ist deine Dusche nicht Luxus. Dann ist deine Schlafleggins nicht peinlich, sondern ein liebevolles Signal: Ich bin noch nicht bei mir angekommen.
Dann wird Pünktlichkeit nicht wichtiger als Würde.
Dann darfst du fragen: Was braucht mein Kind? Und was brauche ich?
Beides darf wahr sein. Beides darf Raum haben.
Das ist nicht egoistisch. Das ist erwachsen. Das ist mentale Gesundheit. Das ist Selbstliebe im echten Leben.
Nicht als Kerze im Bad. Nicht als Instagram Spruch. Sondern in der Küche. Zwischen Schuhen, Brotdosen, Haarspangen und kaltem Tee.
Wenn Dir wieder einmal alles zu viel ist an so einem Morgen, dann habe ich Dir hier ein kostenloses Workbook für 0 € erstellt.
Mit 10 sanften Fragen für mehr innere Ruhe, Bewusstsein und Verständnis für Dich.
Vielleicht magst du dir diese Fragen einmal aufschreiben. Nicht, um dich zu optimieren. Sondern um dich sanft kennenzulernen.
Du hast nicht zu wenig Geduld. Du brauchst mehr Raum und Bewusstsein für Dich.
Wenn du bis hierher gelesen hast, dann möchte ich dir etwas sagen.
Vielleicht hast du heute schon wieder an dir gezweifelt. Vielleicht hast du geweint. Vielleicht hast du dein Kind angeschrien und dich danach innerlich fertiggemacht.
Vielleicht sitzt du da und denkst:
Ich will das nicht mehr. Ich will nicht mehr so leben. Ich will nicht mehr jeden Abend traurig sein. Ich will nicht mehr morgens schon im Überlebensmodus starten.
Ich will nicht mehr nur funktionieren. Ich will wieder fühlen, wer ich bin.
Dann nimm diesen Satz mit:
Zurück in deinen Körper. Zurück in deine innere Sicherheit. Zurück in deine Selbstliebe. Zurück in eine Form von Mutterschaft, die nicht bedeutet, dich selbst zu verlieren.
Du darfst lernen, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Du darfst lernen, dein Nervensystem zu regulieren. Du darfst lernen, deine Grenzen wahrzunehmen, bevor du über sie stolperst.
Du darfst lernen, deine Kinder liebevoll zu führen, ohne dich selbst dabei zu verlassen.
Und vielleicht beginnt diese Veränderung nicht mit einem großen Neuanfang.
Vielleicht beginnt sie morgen früh. Mit drei warmen Schlucken Tee. Mit einer Hand auf deinem Herzen. Mit dem Satz:
Nicht mit Druck. Nicht mit „Du musst nur“. Sondern wie eine Wildblumenwiese, auf der du kurz landen darfst.
Geborgen. Gesehen. Ganz bei dir.
Und wer weiß, vielleicht glaubst du eines Tages nicht mehr, dass mit dir etwas falsch ist.
Vielleicht spürst du dann: Ich war nie falsch. Ich war nur viel zu lange allein mit zu viel.
Und das glaubt mir ehrlich gesagt keiner, aber manchmal beginnt ein neues Leben wirklich mit einem kalten Tee in der Spüle und der Entscheidung, dich selbst nicht länger dort stehen zu lassen.
P.S. Wenn du dir sanfte Impulse für mehr innere Ruhe im Mama Alltag wünschst, trag dich gern in meinen Newsletter ein. Ich halte dir dort einen warmen, ehrlichen Raum, für dich, dein Nervensystem und die Mama in dir, die nicht perfekt sein will, sondern endlich sicherer.
Alles Liebe,
Deine Janina 🌸✨








